13.05.2014
Autorenlesung am 27. Mai in der Eupener Bergkapelle

Gilles Reckinger über das Leben auf Lampedusa

Die Insel Lampedusa vor Italien: Hoffnung und Drama für Zehntausende afrikanische Flüchtlinge in überfüllten Booten. Bilder in der Tagesschau. Aber wie erleben die Menschen dort das alles: die Helfer, die Flüchtlinge, die Einheimischen, die Bürgermeisterin, …?

Gilles Reckinger hat mit ihnen gesprochen: über ihre Geschichte, ihre Sorgen und Hoffnungen. Seit 2008 hat er mehrmals dort gelebt. Daraus wurde das Buch „Lampedusa. Begegnungen am Rande Europas“ (Peter Hammer Verlag).

Ein Zeugnis der Menschlichkeit, in einfachen Worten geschrieben. Es erhielt zwei Preise in Österreich, wo der Autor an Universitäten unterrichtet. Er stammt aus Luxemburg, ist Soziologe und Ethnologe (www.bitter-oranges.com).
 

Am Dienstag, 27. Mai um 20 Uhr liest er in der Eupener Bergkapelle


aus seinem Buch, berichtet von Begegnungen.
Der Eintritt ist frei. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bergviertelkomitees, der Schöffin Claudia Niessen und des Stadtverordneten Achim Nahl, und wird unterstützt durch den Europäischen Flüchtlingsfonds.

Gleichzeitig wird die Ausstellung „Die belgischen Immigranten von gestern, ein Spiegel für die heutige Situation“ eröffnet.


Herzliche Einladung an alle!

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